Fragt Klein Fritzchen seinen Vater:
„Du, Papi, wie kommt es eigentlich, dass der liebe Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat?“
„Tja, mein Sohn“, antwortet der Vater, „er war eben nicht auf Beamte und Handwerker angewiesen!“
Die Mutter von Fritzchen möchte einkaufen gehen.
Sie ruft: „Fritzchen, schau doch bitte mal im Badezimmer nach, wie viel Zahnpasta noch in der Tube ist!“
Eine Weile ist es ruhig, dann ruft Fritzchen: „Sie reicht genau von der Badewanne bis zum Wohnzimmerschrank!“
Er geht zur Oma und fragt: „Hast du ’nen Satz für mich?“
Oma: „Ach, sei still!“
Fritzchen merkt es sich und geht zum großen Bruder.
Fritzchen: „Hast du ’nen Satz für mich?“
Bruder (singt): „Ich bin der Superman, ich bin der Superman!“
Fritzchen merkt es sich und geht ins Wohnzimmer, wo der Vater gerade fernsieht.
Fritzchen: „Hast du ’nen Satz für mich?“
Schauspieler im Fernseher: „Steig ein, Baby, ich bring dich hin.“
Fritzchen merkt es sich und geht wieder zur Schule.
Lehrerin: „Und, hast du deine drei Sätze gelernt?“
Fritzchen: „Ach, sei still.“
Lehrerin: „Also Fritzchen, was meinst du eigentlich, wer du bist?“
Fritzchen: „Ich bin der Superman, ich bin der Superman.“
Lehrerin: „Ich glaube, ich bringe dich gerade mal zum Direktor.“
Fritzchen: „Steig ein, Baby, ich bring dich hin.“
Die Lehrerin erklärt im Unterricht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Lehrerin: „Wenn ich sage, dass ich schön bin, was ist das für eine Zeit?“
Fritzchen: „Vergangenheit, Frau Lehrerin, Vergangenheit!“
Vater: „Das ist Luft, die es eilig hat!“